Unser Herzensprojekt
Das PVQ Panel ist das, was wir wirklich haben wollen. Es fing mit einer Schnapsidee an und entwickelte sich schnell zu einer ausgewachsenen Plattform, die Server-Hosting endlich wieder spaßig und intuitiv macht.

Das PVQ Panel ist das, was wir wirklich haben wollen. Es fing mit einer Schnapsidee an und entwickelte sich schnell zu einer ausgewachsenen Plattform, die Server-Hosting endlich wieder spaßig und intuitiv macht.
Das Panel wurde zunächst nur für unser eigenes Minecraft-Projekt genutzt. Aber schon bald haben wir auch andere Nutzer eingeladen, die keine Lust auf komplizierte Terminal-Befehle hatten. Eigene Datenbanken oder Backup-Server gab es zu dem Zeitpunkt noch gar nicht – alles wurde mühsam per Hand eingerichtet.

Schon kurz nach dem Start war klar: Die Optik muss besser werden. Es gab ein komplettes Redesign, worauf auch heute noch unser gesamtes dynamisches Theme-System basiert. So konnten wir das Panel für uns und die User deutlich ansprechender gestalten.

Nur zwei Wochen nach dem optischen Redesign kam bereits das nächste große Update: Die erste Version unseres Node Managers. Es war der erste wichtige Schritt, um die Infrastruktur direkt im Panel zu bändigen, auch wenn die völlige Automatisierung noch fehlte.

Unseren automatischen Node Creator gab es am Anfang noch gar nicht. Wenn jemand einen Server wollte, lief alles mühsam per Ticket ab und wir mussten jede Node komplett manuell einrichten. Heute trägt man im PVQ Panel einfach IP-Adresse und Passwort ein, und der Server installiert sich von selbst. Diese Vollautomatisierung kam aber erst rund vier Monate später – ein massives Upgrade dank Lino!

Backups auslagern war der Gamechanger: Statt auf den Nodes landeten alle Daten auf einem unabhängigen Server. Fällt eine Node aus, bleibt das Backup sicher. Das hat so manchem Projekt den Hintern gerettet! Zudem wurde massiv Speicher für echte Serverdaten frei, weshalb wir feste Speichergrenzen einführen konnten. Dank der 24fire REST API ziehen wir heute die Live-Auslastung der Storage-Nodes direkt ins Panel.


Dank unserer Partnerschaft haben wir unseren eigenen Shop-Bereich bei 24fire eröffnet. Alle dortigen Dienste laufen über die zuverlässige Infrastruktur von 24fire, aber die Hardware-Pakete sind perfekt auf unsere PVQ-Vorgaben und Anforderungen abgestimmt.

Stück für Stück bauten wir neue Features ein, wie das interaktive Minecraft Skin-Menü zur einfachen Spieler-Verwaltung direkt im Panel oder eine Discord-Integration. Der Bot sollte uns bei Problemen DMs senden – eskalierte bei kleinen Ausfällen aber völlig und spammte uns den aufgestauten Backlog gnadenlos ins Gesicht. Man lernt aus Fehlern!

Davor war die Verwaltung der Nodes eine absolute Katastrophe und extrem unübersichtlich. Vor allem das Erstellen eines Servers auf der eigenen Node war mühsam. Der neue Node Creator hat die Arbeit massiv erleichtert und endlich Struktur in das Chaos gebracht. Alles wurde übersichtlicher gehandhabt und lief deutlich automatisierter ab: Ports wurden je nach Game automatisch zugewiesen und man konnte Steam-Games direkt verifizieren.


Anfangs liefen unsere Server im Skylink-Rechenzentrum (Eygelshoven). Günstig, aber von Dezember bis Februar jagte ein Ausfall den nächsten: USV-Versagen, Festplattenschäden, kompletter Stillstand. Da konnte 24fire nichts für, aber es war grenzwertig. Die Konsequenz: Wir zogen komplett ins hochmoderne NTT Frankfurt um. Das brachte uns endlich massive Stabilität und viel bessere Reaktionszeiten.

Je mehr das Panel wuchs, desto mehr Server hatten die User. Manche verloren in der Server-Übersicht komplett den Überblick. Also haben wir praktische Features wie die Projekt-Kategorisierung eingebaut: Seitdem kann man alle seine Server in eigene Ordner oder Kategorien sortieren, ohne sich jedes Mal durch endlose Listen scrollen zu müssen.

Auch der Node Manager brauchte nach einiger Zeit einen frischen Anstrich. Wir haben ihn komplett überarbeitet, um alles noch intuitiver zu machen. Dabei wurden auch die Node-Statistiken massiv optimiert, damit man Auslastung, RAM und CPU endlich übersichtlich auf einen Blick sieht.

Sicherheit steht an erster Stelle, aber niemand tippt gerne komplizierte Passwörter ab. Deshalb haben wir den modernen Passkey-Login eingeführt! Ab sofort können sich Nutzer blitzschnell und maximal sicher per Fingerabdruck, Face-ID oder Windows Hello im Panel anmelden.

Um niemanden im Dunkeln stehen zu lassen, haben wir ein massives Benachrichtigungssystem entwickelt. Egal ob ein Server abstürzt, ein Backup fertig ist oder der Support antwortet: Das Panel informiert ab sofort aktiv! Jeder kann dabei völlig frei entscheiden, wo die Meldungen ankommen sollen – direkt im Panel, als Browser-Push auf Desktop & Handy, klassisch per E-Mail oder per Webhook in den eigenen Discord-Server.

Mit dem neuen Jahr kam ein fettes Update: Ein eigenes Theme-System! Über den Theme-Editor kann man das Panel nun komplett personalisieren und seine Kreationen im Theme-Store mit anderen teilen. Außerdem gab es ein nagelneues Dashboard als Startseite – davor landete man beim Login einfach nur stumpf auf der Server-Übersicht.


Nur wenig später haben wir auch den Prozess zur Server-Erstellung von Grund auf saniert. Wenn man das mit dem alten System von Anfang 2025 vergleicht, liegen dazwischen absolute Welten!

Datenschutz und Vertrauen stehen bei uns an erster Stelle. Daher haben wir eine neue Sicherheitsmaßnahme eingeführt: Admins und Supporter können nicht mehr standardmäßig einfach so in eure Server gucken. Wenn ihr Hilfe braucht, müsst ihr dem Support-Team erst aktiv die Genehmigung erteilen. Dies schafft massiv Vertrauen und volle Kontrolle für euch als Besitzer.

Der alte Node Creator war mit der Zeit immer wieder fehleranfällig – und Chaos bei Deployments gibt es bei uns nicht zweimal. Also haben wir das Ding komplett abgerissen und anhand monatelanger Erfahrungswerte neu gebaut: Maximale Benutzerfreundlichkeit und integrierte Live-Checks. Er prüft jetzt beim Erstellen automatisch, ob die Node überhaupt einsatzbereit ist und ob wirklich alle nötigen Pakete installiert sind.


Kurz nach dem Node Creator bekam auch der Node Manager ein komplettes Makeover. Alles ist nun so aufgebaut, dass man auf den allerersten Blick sieht, wie die Node läuft, wo die Auslastung steht und welche Server gerade aktiv sind. Man kann ab sofort auch direkt aus dem Manager heraus die Server anpassen, ohne umständlich durch Menüs navigieren zu müssen.

Ein weiteres geniales Feature: Unser brandneuer Proxy Manager mit nativer Cloudflare-Integration! Damit lassen sich jetzt eigene Domains extrem einfach und direkt in den Proxy einbinden. So kann man ohne Ports und IPs direkt über die eigene Domain auf Minecraft-Server oder andere Games connecten. Sogar Websites und Weiterleitungen (z.B. auf den eigenen Discord-Server) sind damit kinderleicht eingerichtet.

Ein weiteres massives Feature: Das Übertragen von Servern zwischen verschiedenen Nodes. Mit nur wenigen Klicks lässt sich ein kompletter Server kinderleicht von einer Node auf eine andere umziehen. Das ist extrem praktisch, wenn man seine Infrastruktur zum Beispiel auf eine leistungsstärkere Node migrieren will, und erspart einem das komplette, nervige Neuaufsetzen.

Ein riesiger Quality-of-Life-Boost für Gamer: Wir haben eine tiefe Steam-Integration hinzugefügt. Wenn man Server für Spiele erstellen möchte, die man auf Steam besitzen muss, kümmert sich das Panel ab sofort automatisch um die Verifikation. Kein lästiges Herumhantieren mit Tokens mehr – man verknüpft einfach einmalig seinen Steam-Account im PVQ Panel und kann sofort loszocken!

Die Geschichte setzt sich fort. Wir entwickeln uns stetig weiter und freuen uns auf die Weiterentwicklung, gemeinsam mit unserer Community.
PVQ ist ein reines Community-Projekt. Die Kosten für Server, Traffic und Backups tragen wir komplett privat. Wenn dir das Panel gefällt, freuen wir uns über jede kleine Unterstützung!
Die Spenden laufen sicher über unseren Partner 24fire. Jeder Beitrag fließt zu 100% in die Server-Infrastruktur.
